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Broschüren & Studien
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Kapitalkosten- und Impairment Teststudie 2009
Der Fokus der aktuellen Studie liegt auf den Kapitalkosten und ihren Komponenten, die bei der Durchführung von Impairment Tests in der Rechnungslegung angesetzt werden. Insbesondere vor dem Hintergrund der Finanzmarktkrise bietet die diesjährige Studie die Möglichkeit, die tatsächlichen Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf die Bilanzierungs- und Bewertungspraxis der Unternehmen nachzuvollziehen und wertvolle Schlüsse daraus abzuleiten. Teilnehmende Länder: Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande und Spanien.
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Rechnungswesen Support vor Ort
Durch urlaubsbedingte Abwesenheiten ergeben sich personelle „Engpässe“ im Bereich der Buchhaltung, Bilanzierung und des Reportings. Verstärkt werden diese noch durch unvorhersehbare Krankheiten. Trotzdem sind Termine einzuhalten und der Zahlungsverkehr ist zu erledigen. Wir helfen Ihnen bei personellen Engpässen mit fachlich exzellent ausgebildeten Mitarbeitern. Jänner 2010
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IAM in Control Identity and Access Management – mit Sicherheit Mehrwert schaffen
Die nachvollziehbare und effiziente Verwaltung von Benutzerkonten und deren Berechtigungen – derzeit unter dem Schlagwort Identity Management bekannt – stellt Organisationen vor immer größere Herausforderungen. Der Schutz von kritischen Informationen liegt nicht nur im Interesse der Unternehmen selbst, sondern ist auch Teil gesetzlicher und regulatorischer Anforderungen. Nur ein umfassendes Identity und Access Management erlaubt es, diese unterschiedlichen Herausforderungen zu bewältigen und die Anforderungen zu erfüllen. Dezember 2009
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Finanzberichterstattung und Management finanzieller Risiken in Zeiten sich ändernder Rechnungslegung und der Wirtschaftskrise
Die Studie untersucht die Anforderungen erhöhter Finanz- und Risikoberichterstattung der internationalen und nationalen Rechnungslegungsstandards sowie den Einfluss der Wirtschaftskrise auf das Finanz- und Treasurymanagement von 82 der größten Unternehmen Österreichs. Damit wird ein detaillierter Einblick in den Status quo des Risikomanagements in Österreich gegeben. Die Ergebnisse dieser Studie sind nicht nur für Unternehmen, welche nach internationalen Rechnungslegungsstandards berichten, von Bedeutung, sondern auch für Unternehmen, die nach dem österreichischen Unternehmensrecht bilanzieren. Jänner 2010
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Optimiertes und integriertes Finanzreporting - Business Intelligence & Performance Management
Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen verfügbare Steuerungsinformationen wie auch das in den unternehmensweiten Datenbeständen implizierte Wissen konsequent und umfassend nutzen. Diese Broschüre erläutert, was KPMG unter optimiertem und integriertem Finanzreporting versteht und wie wir Sie unterstützen können. Juli 2009
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Enterprise Risk Management (ERM) - Stabilität in turbulenten Zeiten
Steigende legistische und regulatorische Anforderungen, dynamische und komplexer werdende Unternehmensumwelten und starke Schwankungen in der allgemeinen Branchen- und Wirtschaftslage erhöhen laufend die Notwendigkeit für Unternehmen, Risiken rechtzeitig zu erkennen und diesen bewusst zu begegnen. Getrieben von diesen Entwicklungen gewinnt ein funktionierendes Risikomanagement für Unternehmen im nationalen und internationalen Umfeld zunehmend an Bedeutung, um langfristig und nachhaltig erfolgreich zu bestehen. Der Folder zeigt Ihnen, wie wir Sie im Bereich Enterprise Risk Management unterstützen können. Juni 2009
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Mini-Banklex
Fachspezifisches Vokabular auf den Punkt gebracht: Die 3. Auflage des Nachschlagewerks für bankspezifisches Fachvokabular ist seit Kurzem erhältlich. Das Lexikon entstand aus der vielen Bankprüfern bekannten Not, mit bankspezifischem Fachvokabular überschwemmt zu werden und gleichzeitig kein verständliches Nachschlagewerk zur Hand zu haben. Für die Publikation wurden Fachausdrücke aus dem Bank- und Finanzbereich gesammelt und in möglichst kurzer und verständlicher Form zusammengestellt. Oktober 2008
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Schweigen ist Silber, Reden ist Gold! Möglichkeiten zur Verbesserung der Finanzberichterstattung
Die Finanzberichterstattung von Unternehmen tritt verstärkt in das Blickfeld der Öffentlichkeit: die Bilanzleser lesen genauer und kritischer, die Analysten stellen tiefer gehende Fragen und nicht zuletzt muss bald auch in Österreich mit der Kontrolle von Abschlüssen börsenotierter Unternehmen durch Aufsichts- behörden gerechnet werden. Gute Gründe, die Qualität der Finanzberichterstattung nach IFRS kritisch zu evaluieren, Verbesserungen zu erarbeiten und umzusetzen. Diese Broschüre zeigt, wie wir Sie dabei unterstützen können. Oktober 2008
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Step by step
Qualitätsüberprüfung Ihrer Unternehmensprozesse mit K’PAss Durch den immer härteren Wettbewerb ist es wichtig Prozesse im Unternehmen laufend zu analysieren und zu verbessern. Unnötige Schnittstellen müssen rasch identifiziert und ausgeschalten werden, unvermeidbare sind zu harmonisieren, um die Effizienz der Prozesse zu steigern. Der Folder informiert Sie über Leistungen der KPMG in diesem Bereich. Juni 2008
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Geschäftsberichte lesen und verstehen
Diese Broschüre soll zum breiteren Verständnis der Rechnungslegung beitragen. Sie soll das Verstehen und Interpretieren von Geschäftsberichten erleichtern und die Aufgaben der Wirtschaftsprüfer näher bringen. Aufgrund der Anforderungen an kapitalmarktorientierte Unternehmen wurde dabei der Auszug eines (frei erfundenen) Konzernabschlusses nach International Financial ReportingStandards (IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, zugrunde gelegt. 2. Auflage, September 2008
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Der österreichische Getränkemarkt 2008
Wachstum und Optimismus auf dem österreichischen Getränkemarkt. Laut KPMG Befragung erwarten Hersteller von Wässern und Erfrischungsgetränken bis 2012 jährlich fünf Prozent Wachstum. Großes Umsatzpotenzial ergibt sich beim Absatzgeschäft über Diskont- märkte und den Lebensmitteleinzelhandel. April 2008
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Reisen/Dienstreisen
Dieser Leitfaden, der auf der durch die Reisekostennovelle 2007 vorgegebenen Rechtslage ab 1.1.2008 basiert, bietet einen Überblick über die wesentlichen abgaben-, beitrags- und arbeitsrechtlichen Aspekte zum Thema „Reisen und Dienstreisen”. Dezember 2007
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Der österreichische Biermarkt 2007
Aktuelle KPMG Studie prognostiziert für die österreichische Bierwirtschaft ein moderates Wachstum in den kommenden 5 Jahren. Wachstumschancen über Discounter, im Export und im Verkauf in der Kernregion. Euro 2008 als zusätzliches Zugpferd. Oktober 2007
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Investment in Austria 2007
This handbook, written by KPMG experts from Austria, presents a general overview of important criteria that have to be considered by those persons and companies considering an investment in Austria. Juni 2007
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MiFID – Was ist das?
Der 1. November 2007 ist Stichtag für die Implementierung der EUDurchführungsrichtlinie/Durchführungsverordnung MiFID (Markets in Financial Instruments Directive). Die MiFID ist ein weiteres Element des EU Financial Services Action Plans zur Stärkung des europäischen Finanzmarkts und betrifft die gesamte Wertschöpfungskette im Wertpapierhandel. Die Broschüre liefert Basisinformationen zum Thema.
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Kostenstrukturen überdenken – Nachhaltige Wettbewerbsvorteile schaffen
Die Studie untersucht die Herausforderungen, die sich heute im Kostenmanagement stellen und wie Unternehmen diesen begegnen können. Jänner 2007
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Energie- und Rohstoffpreise – Risiken und deren Absicherung
Aufgrund der steigenden und stark volatilen Energie- und Rohstoffpreise hat sich KPMG zu einer breitange- legten, branchenübergreifenden Studie über die daraus resultierenden Risiken und deren Absicherung entschlossen. 523 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind dazu angefragt worden. 96 Unternehmen haben sich an der Umfrage beteiligt, die in der zweiten Jahreshälfte 2006 durchgeführt wurde. Jänner 2007
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Controlling und Reporting
Die Studie, die in Kooperation mit dem Center for Accounting Research der Universität Graz durchgeführt wurde, untersucht die Auswirkungen der internationalen Rechnungslegung auf das Controlling und Reporting der größten österreichischen Unternehmen (Trend Top 500). Sie ermöglicht einen Vergleich des Controllings der Unternehmen miteinander und liefert Benchmarks für die Gestaltung des Controllinginstrumentariums. September 2006
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Haushaltskonsolidierung und Doppik
Die aktuelle Studie zeigt die Einstellung der österreichischen Gemeinden zur Implementierung des neuen Rechnungssystems und macht Trends erkennbar. August 2006
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100 Fragen zu IFRS im Handel
Durch eine über Jahrzehnte währende Prüfungs- und Beratungspraxis verfügt KPMG über eine umfassende nationale und internationale Expertise im Handel und in der Konsumgüterindustrie. Der Folder zeigt beispielhaft 100 Fragen zu zentralen IFRS-Themen bei Handelsunternehmen auf. März 2006
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IKS Upgrade & Risikosteuerung
Der Folder informiert über neue Anforderungen an ein effizientes, risikoorientiertes und entscheidungs- relevantes Internes Kontrollsystem. November 2005
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Gesellschaftsrechtsänderungsgesetz (GesRÄG) 2005
Die Broschüre informiert über die wichtigsten Auswirkungen des GesRÄG 2005 auf Aufsichtsräte und die Abschlussprüfung. November 2005
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Internationaler Personaleinsatz
Wir haben uns in den letzten Jahren im Rahmen eines Tätigkeitsschwerpunkts verstärkt mit allen steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen und den damit im Zusammenhang stehenden arbeitsrecht- lichen Aspekten des grenzüberschreitenden Personaleinsatzes auseinandergesetzt. Auf Basis dieses Know-how zeigen wir kundenoptimale individuelle Gesamtlösungen, die die vielen, oft gegenläufigen Gesichtspunkte einer Gestaltung (ein Vorteil in einem Bereich kann mit schwer- wiegenden Nachteilen in anderen Bereichen verbunden sein) berücksichtigen. August 2005
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Geschäftsberichte lesen und verstehen
Diese Broschüre soll zum breiteren Verständnis der Rechnungslegung beitragen. Anhand eines Muster-Konzernabschlusses wird das Lesen und Interpretieren von Geschäftsberichten darge- stellt und die Rolle der Abschlussprüfer näher gebracht. Aufgrund der Anforderungen an kapital- marktorientierte Unternehmen wurde dabei der Auszug eines Konzernabschlusses nach International Financial Reporting Standards (IFRS) zugrunde gelegt. Juni 2005
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Report IT-Umfrage 2004
Wer seine IT-Systeme gut kennt und diese mit den tatsächlichen Marktan- forderungen, die an seine Organisation gestellt werden, objektiv vergleicht, wird eine effiziente und effektive Unterstützung seiner strategischen Geschäftsziele erreichen. Diese Broschüre zeigt die Ergebnisse der IT-Umfrage 2004 der KPMG Innsbruck-Linz zum Thema Informationssicherheit in Österreich. Oktober 2004
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Investment in Austria
(english language) Eine Broschüre der KPMG Gruppe Österreich. Juli 2004
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Gruppenbesteuerung im Nationalrat beschlossen

Mai 2004
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Information Risk Management

Jänner 2004
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Report 2003: "Wirtschaftskriminalität in Österreich"

Mai 2003
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